Kriminalkommissar
Gereon
Rath
Die Presse

An zeithistorischen Krimis besteht derzeit großes Interesse, wie vor allem die Bestseller-Erfolge von Andrea Maria Schenkel zeigen. Zu diesen schmalen Büchern bildet Der nasse Fisch nicht nur hinsichtlich des Umfangs eine Art Gegenpol. In Tannöd wird Zeitgeschichte nur in homöopathischen Dosen verabreicht. Kutschers Projekt, den Untergang der Weimarer Republik im Medium des Kriminalromans darzustellen, ist ungleich ambitionierter und dabei ganz und gar schlüssig. Es bleibt zu hoffen, dass es die verdiente Beachtung findet.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Volker Kutscher gelingt in seinem Krimi Der nasse Fisch ein opulentes Sittengemälde.
Der Spiegel

Ein höchst lesenswertes Stück Kriminalliteratur vor politisch-historischem Hintergrund.
ORF über Der nasse Fisch

Hier steckt alles drin, was man braucht, um Fernseher und Kino mal für ein paar Wochen vergessen zu lassen... Eine echte Alternative zum klassischen Schwedenkrimi für die Ferien.
NDR über Der nasse Fisch

Ein meisterhafter Kriminalroman.
Transglobal über Der nasse Fisch

Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.
Bücher über Der nasse Fisch

Zwei Jahre nach Der nasse Fisch, dem furiosen Start der wohl ambitioniertesten deutschen Hardboiled-Reihe, legt Volker Kutscher nun die Fortsetzung vor: Mit Der stumme Tod ist dem Kölner Autor erneut ein glänzend recherchierter, handwerklich solider, spannender Pageturner gelungen.
Der Tagesspiegel

Am besten beginnt man Der stumme Tod am Freitagabend, denn wer einmal anfängt, will erst nach 542 Seiten wieder aufhören.
emotion

Für den deutschen Gegenwartsroman, der oft an einer merkwürdigen Geschichtsvergessenheit laboriert, sind die Erinnerungsarbeiten von Kutscher ... ein großer Gewinn. [Sein] historisches Genre hat Zukunft.
Buchjournal

Für Krimifans, die längst ermüdet von den ewig gleichen grenzdepressiven Ermittlertypen aus dem kalten Norden sind, war Der nasse Fisch schon ein Genuss, den Der stumme Tod noch steigert.
Kölnische Rundschau

Volker Kutscher mischt auch im zweiten Buch virtuos Fiktion und historische Fakten.
Reutlinger General-Anzeiger über Der stumme Tod

Das Buch führt auf kluge Weise Fiktion und historische Tatsachen zusammen, ohne ständig mit dem Zeigefinger der Belesenheit zu protzen.
Die Welt über Der stumme Tod

Weitere Gereon-Rath-Romane sind in Planung. Hoffentlich erscheinen sie bald!
Brigitte

Volker Kutscher versteht es meisterhaft, ein Porträt der einst schillernsten Stadt Europas zu zeichnen und spannende Plots vor dem Hintergrund des beginnenden Faschismus zu konstruieren.
Schweizer Illustrierte

Wieder ein überzeugendes Sittengemälde einer Metropole zwischen Rausch und Rastlosigkeit. Kutscher ist ein brillanter Historienfährmann.
Weser-Kurier über Der stumme Tod

Goldstein ist der dritte Roman der Gereon-Rath-Reihe, mit welcher der deutsche Autor Volker Kutscher nicht nur exzellente Krimiliteratur fabriziert, sondern vielmehr ein grandioses Sittenbild Berlins Anfang der 30er Jahre verfasst […] — überwältigend.
Echo

Trotz der Länge des Romans hält Kutscher die Spannung durch alle 119 Kapitel aufrecht. So wird das komplizierte Geflecht aus Korruption, Kriminalität und aufsteigendem Nationalsozialismus geschickt von vielen Seiten beleuchtet. Auf weitere Krimis dieser Reihe, die uns in die Welt der untergehenden Weimarer Republik entführen, darf man gespannt sein.
Rhein-Neckar-Zeitung über Goldstein

Akribisch recherchiert, präzise konstruiert sind Kutschers Plots, komplexe Mordgeschichten vor Zeitkolorit.
WDR westart

Mit Raths drittem Fall ist Kutscher in der obersten Liga der deutschen Spannungsautoren angekommen.
Kölner Stadt-Anzeiger über Goldstein

Dass Volker Kutscher richtig gute historische Kriminalromane schreibt, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen; und dass sie ihren Spannungsbogen nicht bloß ambitionierten Plots verdanken, sondern auch den krisenhaften politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen am Ende der Weimarer Republik, das wird jetzt in Die Akte Vaterland wieder bestätigt.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Kutscher nutzt Perspektivwechsel und Zeitsprünge, um dem Leser einen scheinbaren Wissensvorsprung zu geben – und erzeugt so die für das Lesevergnügen nötige Spannung. Vor allem aber erzählt er konsequent aus der Perspektive seiner Protagonisten, die noch nicht wissen konnten, wie der Nationalsozialismus die kommenden Jahre prägen würde. Zugleich spielt er mit dem Wissen des heutigen Lesers. Das macht die auf insgesamt mindestens acht Bände angelegte Reihe so interessant.
taz

Großartig recherchiert und packend bis zum Ende.
NDR 1 Niedersachen über Die Akte Vaterland

Die Akte Vaterland macht Spaß, führt einen streckenweise wirklich durch Raum und Zeit mitten in die 1930er Jahre.
Funkhaus Europa

Der intelligente Plot, die gut entwickelten Figuren, aber auch die authentischen Zeitbezüge, etwa die Absetzung der demokratischen Regierung Preußens, machen Kutscher zu einem Meister seines Genres.
Sonntag über Die Akte Vaterland

Volker Kutschers Berlin-Krimi Die Akte Vaterland ist anders als alle anderen Beispiele dieses Genres. Denn er versteht es, Zeitgeschichte mit spannender Dramaturgie zu vereinen. [...] Dieser Roman [hat], wie alle bisherigen Folgen der Rath-Serie, die Verführungskraft eines Suchtmittels: Man kann ihn nicht aus der Hand legen, ehe man ihn ausgelesen hat.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es sind vor allem die charakterstarken Romanhelden, mit denen der 1962 geborene Kutscher den Lesern eine längst verwehte Zeit so nahe bringt, als wäre sie jüngste Vergangenheit. Man meint einen mit Geruchs- und Geschmacksapplikationen versehenen Schwarz-Weiß-Film zu sehen, so detailliert beschreibt Kutscher die Atmosphäre. [...] Dass Rath keine Angst vor den halbseidenen und kriminellen Milieus hat, dass er wegen einer alten, tödlich verlaufenen Geschichte erpressbar ist, macht ihn zu einem interessanten, zwiespältigen Typen. Man kann schon jetzt gespannt sein, wie es ihm gehen wird, wenn die Nazis erst an der Macht sind.
Der Tagesspiegel

Gereon Rath ist wohl eine der interessantesten Ermittlerfiguren des deutschsprachigen Kriminalromans. Und sein geistiger Vater Volker Kutscher darf sich rühmen, mit dieser außergewöhnlichen Reihe Maßstäbe gesetzt zu haben. Denn er verwendet den besonderen historischen Hintergrund nicht bloß als bunte Kulisse, sondern haucht dem Berlin der ausgehenden Weimarer Republik und seinen Protagonisten wirklich Leben ein.
Rhein-Neckar-Zeitung

Der Zeit- und Gesellschaftshintergrund dient hier nicht bloß als Kulisse, um dem Plot ein wenig Farbe zu verleihen. Im Gegenteil, Kutscher hat das Verhältnis umgedreht. Die Story tritt in den Hintergrund, im Vordergrund stehen Politik und Lebensgefühl Ende der 20er-Jahre. Sein Trick: Seine Figuren leben ahnungslos ihr Leben und können das, was um sie herum passiert, nicht in einen höheren Zusammenhang einordnen. Als Leser weiß man dagegen, dass Hitler bald die Macht ergreifen wird. Die Romane erhalten durch diesen Wissensvorsprung eine existenzielle Größe, die einen nicht mehr loslässt. Zugleich sind die Charaktere so modern, dass sie jeden “Tatort” alt aussehen lassen.
Welt Kompakt

Das ist eine gute und spannende Geschichte — und die ganze Stimmung, der historische Blick auf Berlin Anfang der 30er Jahre macht das Buch zu etwas Besonderem. So wie auch die anderen, die ersten drei Bücher dieser Reihe von Volker Kutscher über Gereon Rath, über Berlin, über Verbrechen und Zeitgeschichte.
SWR3 über Die Akte Vaterland